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Zitat: kleinezeitung.at 03. Dezember 2018

"Fünf Prozent aller Schulkinder sind betroffen, Diagnosezahlen steigen, aber die Therapeuten fehlen: das Problemfeld ADHS. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 03. Dezember 2018

Zitat: meinbezirk.at 4. Oktober 2018

"Für die Musiktherapie von Kindern hat die Stiftung EFIS in Neuhaus am Klausenbach Instrumente im Wert von 6.000 Euro bekommen. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 4. Oktober 2018

"Musiktherapie hat in der Kinder- und Jugendpsychiatrie mittlerweile ihren festen Platz gefunden. Sie soll die Entwicklung und Identität der Patientinnen und Patienten fördern. Ein Instrument eignet sich besonders gut, um über Töne den eigenen Körper zu spüren. [...]"

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Quelle: deutschlandfunk.de 20.12.2016

"Friederike Haslbeck hilft Frühgeborenen im Zürcher Unispital beim schweren Start ins Leben: Sie singt und musiziert für die fragilen Winzlinge [...]"

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Quelle: 11. Dezember 2015, Beobachter 25/2015

"Die neue Einrichtung der Wiener Sozialdienste in der Donaustadt bietet neun unterschiedliche therapeutische Leistungen, mit denen Entwicklungsverzögerungen von Kindern bis zu 10 Jahren behandelt werden.

Mit der Eröffnung des neuen Zentrums für Entwicklungsförderung (ZEF) der Wiener Sozialdienste hat die Gesundheitsversorgung von Neugeborenen und Kindern bis 10 Jahren ein weiteres wichtiges Standbein bekommen. Das neue Zentrum in der Lieblgasse im 22. Wiener Gemeindebezirk ist das letzte von drei Zentren, das im Rahmen einer dreijährigen Initiative der Stadt Wien und der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) zum Ausbau der Therapieplätze für Kinder mit Entwicklungsstörungen oder -verzögerung errichtet wurde. Damit wird die Umsetzung der Gesundheitsreform um ein weiteres Puzzlestück ergänzt. Die Finanzierung des laufenden Betriebes erfolgt zu gleichen Teilen durch die Stadt Wien und die WGKK. Die Errichtungskosten von ca.1,1 Mio. Euro wurden zur Gänze vom Fonds Soziales Wien getragen. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 22.04.2015

" [...] 2012 haben sich die Stadt Wien und die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) auf den Ausbau der Therapieplätze für Kinder mit Entwicklungsverzögerung oder Behinderung geeinigt. Die Wiener Sozialdienste haben den Auftrag erhalten zwei Zentren für Entwicklungsförderung aufzubauen und zu betreiben. Das ist in kurzer Zeit gelungen. Die Standorte in der Dresdnerstraße 47 in der Brigittenau und in der Modecenterstraße 17 in Simmering bieten für rund 1.000 Kinder und Familien Entwicklungsdiagnostik-, -förderung und Therapien an. Damit wurden die bestehenden Therapiekapazitäten verdoppelt.
[...]
Das Angebot der ZEFs als erste Anlaufstelle und langfristiger Begleiter richtet sich an Kinder, die unter schwierigen Bedingungen ins Leben gestartet sind. Unter anderem profitieren Frühgeborene, Kinder die eine schwere Geburt erlebt haben oder Auffälligkeiten in Bewegungsabläufen oder Verhalten zeigen, Neugeborene nach einer komplizierten Schwangerschaft oder Mehrlingsgeburten vom neuen Angebot der Wiener Sozialdienste. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Fachrichtungen übernehmen die Entwicklungsdiagnostik der Kinder, stellen Therapien zur Verfügung und beraten die Eltern. Die modern eingerichteten und auf dem neuesten Stand therapeutisch wissenschaftlicher Erkenntnisse ausgestatteten Standorte der ZEF bieten hierfür den optimalen Rahmen. Neben klassischen funktionalen Therapien wie Physiotherapie und Logopädie zählen Musik- und Psychotherapien zu den vielfältigen Fördermaßnahmen [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 04.09.2013

"Viele Erfolgserlebnisse mit Spaß ohne großen Leistungsdruck machen Kindern den Einstieg in die Musik leicht. Rund 1.200 Kinder von 0 bis 12 Jahren besuchen in den Musikschulen Wien Kurse die sie in die Welt der Musik einführen. Dieses Angebot gibt es an fast allen Musik- und Singschulstandorten in ganz Wien. Interessierte haben bis Juni die Möglichkeit sich bei den Tagen der offenen Türe der Musik- und Singschule Wien über dieses Angebot zu informieren. Mehr auf www.musikundsingschule.wien.at oder unter der Tel. (01) 4000 84410.

Bei diesen Kursen für Einsteigerinnen, dem Elementaren Musizieren, werden musikalische Basiskenntnisse und -fertigkeiten in spielerischer Form vermittelt. Für die jüngsten Schülerinnen und Schüler stehen Eltern-Kind-Gruppen zur Verfügung. "Kinder machen dort gemeinsam mit einem vertrauten Erwachsenen erste Erfahrungen dem Musizieren in der Gruppe. Die Inhalte und Methoden sind so ausgewählt, dass sowohl Kinder als auch Eltern in ihren jeweiligen Fähigkeiten geschult und gefördert werden", so Bildungsstadtrat Christian Oxonitsch. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 26.03.2012

Zitat derStandard.at 01. August 2011 15:40

"London - In Großbritannien leiden bereits fünfjährige Kinder an Magersucht.

Nach den am Montag, 1. August 2011, veröffentlichten Zahlen von 35 öffentlichen Krankenhäusern wurden in den vergangenen drei Jahren 2.000 Kinder im Alter zwischen fünf und 15 Jahren wegen schwerer Essstörungen behandelt. Davon waren 98 Kinder sieben Jahre alt und jünger. Experten warnen, das Phänomen von Anorexie bei Kleinkindern könnte unterschätzt werden.

Experten fordern mehr Sensibilität

Experten hatten bereits im April zu größerer Sensibilität gegenüber Essstörungen bei Kindern aufgerufen. Laut der damals veröffentlichten Studie des Instituts für Kindergesundheit der Londoner Universität UCL leiden drei von 100.000 Kindern unter 13 Jahren im Vereinigten Königreich und Irland unter Magersucht oder Ess-Brech-Sucht (Bulimie). [...]"

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Quelle: derStandard.at 01. August 2011 15:40

Zitat:
"Kinder mit Autismus leiden an Beziehungs- und Kommunikationsstörungen. Sie haben grosse Schwierigkeiten, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und deren Gestik, Mimik oder Worte zu verstehen. Eine DVD mit animierten Spielzeugen hilft autistischen Kinder im Alter von zwei bis acht Jahren, Gefühle zu erkennen. Die DVD ist mit Unterstützung des Zentrums für Kinder- und Jugendpsychiatrie und Psychotherapie der Universität Zürich nun auch auf Deutsch erhältlich.

Kinder mit Autismus und Asperger-Syndrom brauchen Ordnung und Voraussagbarkeit. "Sie wenden sich von Leuten ab, weil wir verwirrend und unvorhersehbar sind", sagt Simon Baron-Cohen, Direktor des Autismus-Forschungszentrums an der Universität von Cambridge und einer der führenden Forscher auf diesem Gebiet. "Autistische Kinder mögen dagegen Züge, Trams und andere mechanische Gegenstände, die sich auf einfache vorhersagbare Art verhalten", sagt er. Die Forscher kamen deshalb auf die Idee, reale Gesichter und Gefühle auf Spielzeug-Züge, -Trams und -Seilbahnen zu übertragen und autistische Kinder so anzuregen, menschliche Gefühle zu beobachten und zu erkennen. Entstanden ist so die DVD "The Transporters" - das sind animierte Fahrzeuge mit echten menschlichen Gesichtern. Sie erleben kurze Abenteuer, in denen grundlegende Gefühle wie Glück, Trauer, Ärger oder Angst für Kinder deutlich werden [...]"

Bezug der DVD:
Die DVD «The Transporters» ist über die Website www.thetransporters.com/de erhältlich. Sie kostet 48 Euro +MwSt. 25 Prozent der Erlöse aus dem Verkauf gehen an wohltätige Organisationen für Kinder mit Autismus und werden für weitere Forschung ausgegeben.

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Quelle: derstandard.at 24. Juni 2011, 10:57

Zitat:
"Stress in der Schule, Meisterschaft im Sportverein, Auftritt mit dem Kinderchor - immer wieder hört und liest man, dass heute sogar schon Kinder an Burnout erkranken. Spezialisten gehen allerdings vorsichtiger mit Klassifizierungen um und sprechen eher von Überforderung.

Die Erklärung dafür: Eine Bedingung des Burnouts ist die Reflexion über die eigene Situation in einer sehr bestimmten Art und Weise, die bei Kindern jedoch noch nicht ausgereift ist. Leonhard Thun-Hohenstein, Leiter der Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Christian-Doppler-Klinik in Salzburg geht davon aus, dass diese noch nicht abgeschlossene Entwicklung des Gehirns vor der Entstehung eines Burnouts schützten könnte.

Überforderung und Überförderung

Im offiziellen Sprachgebrauch der Kinderpsychiatrie ist der Terminus Burnout noch nicht verankert. "Man sollte vorsichtig sein, Begriffe aus der Erwachsenenpsychologie eins zu eins auf Kinder umzulegen", sagt auch Werner Leixnering, Leiter der Kinder- Jugendpsychiatrie am Linzer Wagner-Jauregg-Spital. Auch er spricht von Überforderung - zum Teil auch von Überförderung. "Ich würde das bei Kindern unter zehn Jahren, also vor der Pubertät, als Anpassungsstörung bezeichnen."

Eltern sollen hellhörig sein

Symptome für eine mögliche Überforderung kann es viele geben - eigentlich die gesamte Palette der Kinderpsychiatrie [...]"

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Quelle: derstandard.at - Maria Kapeller 23. Juni 2011, 17:00

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