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"[...] Mit der Übersiedlung von zwei psychiatrischen Abteilungen vom Otto-Wagner-Spital ins Krankenhaus Hietzing im Juni 2018 wurde ein wichtiger Schritt für die Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen gesetzt. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.10.2018

Krems (OTS) - Mit der heutigen Eröffnungsfeier des neuen Josef Ressel (JR) Zentrums für die Grundlegung einer personalisierten Musiktherapie an der IMC FH Krems setzt das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) als Fördergeber einen weiteren bedeutenden Schritt in der innovativen und zukunftsorientierten Gesundheitsforschung. Gewidmet ist das neue JR-Zentrum – das erste im Gesundheitssektor der österreichischen Fachhochschulen – der Schaffung evidenzbasierter wissenschaftlicher Grundlagen für eine personalisierte Musiktherapie in ausgewählten Feldern der neurologischen Rehabilitation. Das neue JR-Zentrum ist mit einem Gesamtvolumen von 1,7 Millionen Euro projektiert. Die IMC FH Krems gilt in Österreich als Pionier der Musiktherapie im Sinne des Bologna-Prozesses und nimmt international eine führende Rolle ein.

In Josef Ressel Zentren wird anwendungsorientierte Forschung auf hohem Niveau betrieben, hervorragende Forscherinnen und Forscher kooperieren dazu mit innovativen Unternehmen. Für die Förderung dieser Zusammenarbeit gilt die Christian Doppler Forschungsgesellschaft international als Best-Practice-Beispiel. Josef Ressel Zentren werden vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und den beteiligten Unternehmen gemeinsam finanziert. Unternehmenspartner des neuen JR-Zentrums für Musiktherapie an der IMC FH Krems sind die Niederösterreichische Landeskliniken Holding sowie s-team IT solutions GmbH. Forschungspartner sind die FH St. Pölten, die FH Gesundheit Tirol und die Anglia Ruskin University in Cambridge.

"Das neue Josef Ressel Zentrum eröffnet neue Perspektiven für die Therapiewissenschaften und leistet einen Beitrag für eine ganzheitliche und nachhaltige Gesundheitsversorgung", so Wirtschaftsminister Dr. Reinhold Mitterlehner. "Von einer Ausweitung der Personalisierung auch auf nichtärztliche Gesundheitsbereiche profitieren Patientinnen und Patienten durch schnellere und bessere Genesungsprozesse sowie höhere Lebensqualität. ...
Quelle: OTS0139, 24. Nov. 2016, 12:00

" [...] 2012 haben sich die Stadt Wien und die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) auf den Ausbau der Therapieplätze für Kinder mit Entwicklungsverzögerung oder Behinderung geeinigt. Die Wiener Sozialdienste haben den Auftrag erhalten zwei Zentren für Entwicklungsförderung aufzubauen und zu betreiben. Das ist in kurzer Zeit gelungen. Die Standorte in der Dresdnerstraße 47 in der Brigittenau und in der Modecenterstraße 17 in Simmering bieten für rund 1.000 Kinder und Familien Entwicklungsdiagnostik-, -förderung und Therapien an. Damit wurden die bestehenden Therapiekapazitäten verdoppelt.
[...]
Das Angebot der ZEFs als erste Anlaufstelle und langfristiger Begleiter richtet sich an Kinder, die unter schwierigen Bedingungen ins Leben gestartet sind. Unter anderem profitieren Frühgeborene, Kinder die eine schwere Geburt erlebt haben oder Auffälligkeiten in Bewegungsabläufen oder Verhalten zeigen, Neugeborene nach einer komplizierten Schwangerschaft oder Mehrlingsgeburten vom neuen Angebot der Wiener Sozialdienste. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Fachrichtungen übernehmen die Entwicklungsdiagnostik der Kinder, stellen Therapien zur Verfügung und beraten die Eltern. Die modern eingerichteten und auf dem neuesten Stand therapeutisch wissenschaftlicher Erkenntnisse ausgestatteten Standorte der ZEF bieten hierfür den optimalen Rahmen. Neben klassischen funktionalen Therapien wie Physiotherapie und Logopädie zählen Musik- und Psychotherapien zu den vielfältigen Fördermaßnahmen [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 04.09.2013

"Das neue Gebäude der Psychiatrischen Rehabilitation in St. Veit (Pongau) wurde am Freitag offiziell eröffnet. Nach einer Bauzeit von nur einem Jahr und drei Monaten wurde der Betrieb bereits Anfang Februar 2012 aufgenommen

In dem neuen Gebäude, das sich durch seine Bauweise in die einzigartige Pongauer Bergwelt einfügt, stehen nun 36 Betten zur Verfügung. Somit wurde der Bestand von 15 Betten um 21 erweitert.

Das Angebot der Psychiatrischen Reha richtet sich an Frauen und Männer aus ganz Österreich, die durch eine psychiatrische Erkrankung bei der Ausübung ihres Berufes beeinträchtigt sind. Zur Behandlung kommen Patienten mit affektiven Störungen, neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen, Persönlichkeitsstörungen und Patienten mit Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt sechs Wochen. In dieser Zeit wird die psychosoziale Gesundheit intensiv gefördert, um die Arbeits- und Lebensqualität wieder zu verbessern. Für die Psychiatrische Reha St. Veit wurde eine eigene Gesellschaft „Psych.-Reha GmbH“ gegründet, die zu je 50 Prozent von den SALK und der pro mente Reha Österreich GmbH betrieben wird. [...]

Sechswöchiges Behandlungskonzept

„Der Vorteil der Psychiatrischen Reha St. Veit, liegt in der Behandlungskontinuität von der Psychiatrischen Akutbehandlung im Krankenhaus Schwarzach oder der Christian-Doppler-Klinik, und einer möglichst direkt anschließenden Rehabilitation im Bundesland. Ziel ist die Arbeitsrehabilitation und die Steigerung der sozialen Kompetenzen. Basis hierfür ist ein sechswöchiges Behandlungskonzept, das auf Einzel- und Gruppentherapie, Ergotherapie, Kunst- und Musiktherapie, Physiotherapie, Diätberatung und Schulungen aufbaut“, so Primar Dr. Marc Keglevic, ärztlicher Leiter der Psychiatrischen Reha. Die Steigerung des Wissens um Erkrankungsbilder und mögliche Therapieoptionen bildet einen weiteren Schwerpunkt im Konzept der Psychiatrischen Rehabilitation. [. ...
Quelle: www.salzburg24.at 24.06.2012

Wien (OTS) - Psychische Krankheiten bedürfen rascher und kompetenter Hilfe durch Experten. Darum wird nun im Bereich Psychotherapie das Angebot in Oberösterreich ausgeweitet und neu organisiert: Die neue "Clearingstelle für Psychotherapie" öffnete am 1. Juni in der Linzer Adlergasse 12 ihre Pforten. Ziel ist es, Bedarf und Angebot in Oberösterreich besser und schneller zu koordinieren als bisher. Finanziert wird diese Clearingstelle und die Psychotherapie selbst von der OÖGKK und den OÖ Krankenversicherungsträgern und Krankenfürsorgeeinrichtungen, die
therapeutische Leistung wird von der OÖ Gesellschaft für Psychotherapie und dem Verein für prophylaktische Gesundheitsarbeit (PGA) als Sachleistung, also ohne Selbstbehalt oder Zuzahlung durch die Patienten, erbracht.

Die OÖGKK baut das Angebot an psychotherapeutischer Sachleistungs-Versorgung - Stichwort "Psychotherapie auf Krankenschein" - kontinuierlich aus. Im Jahr 2005 betrug das Stundenkontingent bei den beiden Vertragsvereinen 40.000. Anfang 2010 umfasst das Stundenkontingent bereits 71.100 Stunden, seit dem Jahr 2005 wurde das Stundenkontingent bei den beiden Vertragsvereinen damit um 31.100 Stunden aufgestockt. Dennoch gibt es oft noch - regional unterschiedlich - erhebliche Wartezeiten auf einen Therapieplatz. Dies soll durch die neu geschaffene Clearingstelle für Psychotherapie verbessert werden: Die Clearingstelle soll die psychotherapeutische Behandlung für psychisch kranke Menschen zielsicher und ohne unnötige Wartezeit ermöglichen. In der Clearingstelle arbeiten zwei erfahrene Psychotherapeuten oder -Therapeutinnen.

Aufgaben der Clearingstelle

Aufgabe der neuen Clearingstelle wird sein, Indikationen zur Psychotherapie festzustellen und die Behandlung am kürzesten Weg zu vermitteln. Zudem finden Patienten eine kompetente Informationsstelle zum Thema Psychotherapie und eine Anlaufstelle für Experten im Gesundheitsbereich, um rasch und unbürokratisch freie Behandlungsplätze vermitteln zu können. ...
Quelle: ots/ Gebietskrankenkasse OÖ

Vernissage am Mittwoch, 14. April 2010 um 20:00 Uhr
im Festsaal der SFU, Schnirchgasse 9a, 1030 Wien

zur Eröffnung spricht:
Frau Mag. Marion Schadler

brand kommentiert das psychotherapeutische Geschehen vordergründig bunt und lustig, hintergründig pointiert und entlarvend.
Sie bringt ihre Ein- und Ansichten, Weisheiten und Beobachtungen vielschichtig und humorvoll zur Betrachtung.
brand ist Regina Brandmayr, Psychotherapeutin mit eigener Praxis in Wien und im Südburgenland und weiß, wovon sie zeichnet. Ihr Ziel ist es, die gewohnten psychotherapeutischen
Routinen zu hinterfragen und einen neuen humorvollen Blick zu ermöglichen.

Mani Marillo, Altsaxophonist richtet seine Improvisationen nach den Eindrücken der Bilder und entfaltet seine Musik von impressionistisch bis ausgefallen frech.

Weinverkostung und Buffet aus dem Südburgenland
Weinpräsentation mit Frau von Poten
Uhudler, Uhudler-Sekt, Zweigelt und Blaufränkischer

Dauer der Ausstellung: 14. April - 31. Mai 2010
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09:00 – 16:00 Uhr

Die Donauuniversität Krems bietet gemeinsam mit der Gartenbaugesellschaft erstmals in Europa einen eigenen universitären Lehrgang für Gartentherapie an. Die Absolventen schließen mit dem Titel "Akademischer Experte für Gartentherapie" ab. ...
Quelle: noe.orf.at

In Hinterbrühl wurde am Landesklinikum Mödling eine Jugend- und kinderpsychiatrische Station eröffnet. Die ambulaten und stationären Behandlungsangebote der Einrichtung umfassen Psychotherapie, Ergotherapie, Logopädie und Musiktherapie. ...
Quelle: www.orf.at

Die neu errichtete Sozialpsychiatrische Tagesklinik (TKL) im Landesklinikum Weinviertel Hollabrunn bietet 20 Behandlungsplätze, wovon bereits mehr als die Hälfte belegt sind. Die Therapien werden individuell an den Patienten angepasst. Medizinische Behandlungen werden durch Musiktherapie, Psychotherapie und Ergotherapie ergänzt.
Quelle: A. ö. Krankenhaus Hollabrunn


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