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Zitat: diepresse.com 06.04.2018 um 17:27

"[...] Das Josef-Ressel-Zentrum für die Grundlegung einer personalisierten Musiktherapie an der IMC FH Krems hingegen strebt nach neuen Erkenntnissen zur Wirkungsweise von Musiktherapie, die in die Ausbildung von Therapeuten einfließen und die praktische Arbeit in der Neurorehabilitation kontinuierlich verbessern sollen. [...]"

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Quelle: diepresse.com 06.04.2018 um 17:27

Zitat srf.ch Freitag, 20. November 2015, 11:52 Uhr:

"Musik ist machtvoll: Sie kann grosse Emotionen auslösen, uns in Trance versetzen oder unser logisches und kreatives Denken fördern. Und: Musik kann heilen [...]"

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Quelle: www.srf.ch Freitag, 20. November 2015, 11:52 Uhr

"Entspannend, aufregend, melancholisch... Ein Psychologe der Universität Innsbruck untersucht die Wirkung von Musik auf die menschliche Psyche. [...]"

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Quelle: bild der wissenschaft Newsletter 05.11.2015

"Im Jahr 2007 erreichte die Scheidungswelle in Österreich ihren Höchststand. Dabei drängt sich die Frage auf, wie Kinder mit der Trennung ihrer Eltern umgehen.

Beinahe die Hälfte aller Ehen in Österreich wird geschieden. 2012 wurden so fast 20.000 Burschen und Mädchen zu „Scheidungskindern“. Sind nun all diese jungen Menschen traumatisiert, dadurch viele verhaltensauffällig und später beziehungsunfähig? Tatsächlich fehlen harte Hinweise darauf, dass Scheidungskinder unter der Trennung Auffälligkeiten entwickeln, zumal es eher die Umstände der Scheidung sind, die dem Nachwuchs zu schaffen macht. [...]"

Dr. Elisabeth Fandler ist an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, LKH-Klinikum Graz, tätig.

Der Originalartikel „Scheidung für Kinder“ ist im Journal „Pädiatrie & Pädologie“ 4/ 2014, DOI 10.1007/ s00608-013-0131-1, © Springer Verlag erschienen.

Elisabeth Fandler, Ärzte Woche 42/2014
© 2014 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 15.10.2014

Zitat derStandard.at 28. September 2014, 09:00:

"Auf der Suche nach Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Tinnitus kommt die Forschung langsam voran - zum Beispiel mit Musiktherapie

Dieses Leiden kann viele Register ziehen. Es manifestiert sich als beharrliches Brummen, Rauschen oder Pfeifen, in praktisch jeder erdenklichen Tonlage. Je lauter und anhaltender, desto quälender. Doch der Lärm kommt nicht von außen etwa durch Bauarbeiten oder rücksichtslose Nachbarn, er steckt im Kopf des Betroffenen selbst [...]"

(Kurt de Swaaf, DER STANDARD, 26.9.2014)

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Quelle: www.derStandard.at 28. September 2014, 09:00

Zitat derStandard.at 27. September 2014, 17:00:

"Wissenschaftsautor Stefan Klein über Sigmund Freud, neurobiologische Traum-Neuigkeiten und darüber, wie sie sich nützen lassen

Wien - Können Sie sich an die Träume der heutigen Nacht erinnern? Wenn Sie in Farben geträumt haben, dann sind Sie höchstwahrscheinlich jünger als 55 Jahre alt. Wie der US-Forscher Eric Schwitzgebel vor rund zehn Jahren herausfand, stellt sich das aber nicht automatisch mit höherem Alter ein: Nur Menschen der Nachkriegsgeneration, die mit Schwarz-Weiß-Filmen im Kino und im Fernsehen aufgewachsen sind, nehmen ihr nächtliches Hirnkino viel eher in Grautönen wahr. [...]"

(Klaus Taschwer, DER STANDARD, 27.9.2014)

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Quelle: www.derStandard.at 27. September 2014, 17:00

Zitat orf.at 11.06.2014:

"Etwa 800 Wachkomapatienten gibt es in Österreich. Musiktherapie könnte diesen Menschen helfen, besser mit ihrem körperlichen und seelischen Trauma zu leben. Eine kleine Pilotstudie dokumentiert erstmals die Wirkung. Sie konnte nachweisen, dass die Gehirnaktivität mit Hilfe von Musik um ein Drittel ansteigt. [...]"

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Quelle: www.orf.at 11.06.2014

" Dass es einen Zusammenhang zwischen Fashion-Magazinen oder Fernsehkonsum und verschiedenen Hinweisen auf Unzufriedenheit des eigenen Körpers oder gestörtes Essverhalten gibt, ist wissenschaftlich erwiesen. Eine Studie von Tiggemann und Slater (2013) untersuchte nun die Auswirkungen von Internet, Facebook & Co. in Hinblick auf das Körperbild von Mädchen und fand ähnliche Ergebnisse.

1.087 Mädchen im Alter von 13-15 Jahren nahmen an der australischen Untersuchung teil. Sie wurden nach der Dauer ihres Internetkonsums befragt, berichteten welche Internet-Service sie nutzen und nannten ihre drei beliebtesten Websites. Um Bedenken bezüglich des eigenen Körperbildes abzuklären, wurden zudem Internalisierung von Schönheitsidealen, Kontrolle des Körpers sowie Schlankheitsstreben erhoben.

Internetkonsum korreliert mit Wunsch, dünner zu sein

Fast alle Mädchen (96%) hatten in ihrem Zuhause Zugang zum Internet, 43% davon in ihrem eigenen Zimmer. Im Durchschnitt lag der Internetkonsum bei 2 Stunden täglich.
Es zeigten sich zwei signifikante Ergebnisse im Zusammenhang von Internetkonsum und einem negativen Körperbildes:
1. Der Internetkonsum der Teenager korreliert signifikant mit der Internalisierung von Schönheitsidealen, der Körperkontrolle sowie dem Schlankheitsstreben.
2. Es gibt einen höchst signifikanten Zusammenhang zwischen der Zeit, die in sozialen Medien verbracht wird und der Sorge um das eigene Körperbild.

Facebook-Nutzerinnen haben ein negativeres Körperbild

Der Internetkonsum von Mädchen ist mit der Internalisierung eines dünnen Körperideals, mit der Kontrolle des Körpers sowie dem Schlankheitswahn assoziiert. Neben Streaming Media und dem Besuch von Shopping-, Gossip- und ähnlichen Websites, die dünne Schönheitsideale verbreiten und sich hauptsächlich mit dem Äußeren beschäftigen, stehen soziale Netzwerke bei den weiblichen Teenies an Nummer 1. So hatten 75% der Mädchen ein Facebook-Profil. Diese Facebook-Nutzerinnen waren ...
Quelle: Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit 10.09.2013

"Mozart & Science 2012: Internationaler Kongress zur Musikwirkungsforschung in Krems.
Rund 200 TeilnehmerInnen und ReferentInnen werden am Donnerstag, den 8. November 2012, am diesjährigen, dreitägigen internationalen Musiktherapie-Kongress an der IMC FH Krems erwartet.

„Die Musik und ihr heilendes Potenzial haben in Niederösterreich einen besonders wichtigen Stellenwert. Umso mehr freuen wir uns, hochkarätige WissenschaftlerInnen, ForscherInnen, Lehrende und MedizinerInnen aus dem Bereich Musiktherapie in Krems zu versammeln. Es gilt, zukunftsorientierte, neue Wege für diese junge Wissenschaft zu eröffnen, und sie mehr und mehr auch in der medizinischen Praxis einzusetzen“, so Mag. Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann-Stellvertreter und Kongress-Initiator.

Eröffnet wird der Kongress durch hochkarätige Gäste, darunter Prof. Dr. Byungchuel Choi, Präsident World Federation of Music Therapy, und Prof. Julian F. Thayer, PhD, weltberühmter Gesundheitspsychologe und Jazzmusiker (Ohio State University, USA).

Im Mittelpunkt der vielen Vorträge, Workshops und Poster-Sessions stehen kulturelle Aspekte in der Musiktherapie, die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis, die Relevanz der musikalischen Biografie der PatientInnen im Therapieverlauf, die Einflüsse der kulturellen Prägung und der Werte auf Praxis, Forschung und Vermittlung und wie eine junge Wissenschaft ein Gesundheitssystem letztendlich bereichern und humanisieren kann. [...]"

IMC FH Krems/IS, springermedizin.at
© 2012 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 31.10.2012

"Gewalt und gewalttätige Auseinandersetzungen gehören zur leidvollen Geschichte der menschlichen Evolution. Gewalt ist, im soziologischen Sinne, ein Mittel, um Macht auszuüben oder Macht zu erhalten. Diese "Todesmacht von Menschen über Menschen" (Heinrich Popitz) verwirklicht sich in verschiedensten Formen. Zusammen mit seinen Gästen diskutiert Gert Scobel über die Macht der Gewalt und die Möglichkeiten gewaltfreier Konfliktlösungen.
Eine der entscheidenden Fragen ist die, nach der Entwicklung und Eskalation von Gewalt? Warum und unter welchen Bedingungen wird Gewalt als letztes Mittel von Kommunikation eingesetzt? Ist Gewalt ein unausrottbares Erbe der Evolution oder gibt es neue Wege, der Gewalt zu begegnen? Die Sendung stellt die neuesten Erkenntnisse zur Gewaltforschung dar, der die renommierte Fachzeitschrift "Science" im Mai einen Sonderteil einräumte. Gegenstand der Untersuchungen sind ebenso häusliche, aber auch kriegerische und terroristische Gewalt sowie - in allen Fällen trauriger Bestandteil - Gewalt gegen Frauen. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.3sat.de 18.09.2012

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