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Wien (OTS) - Die mdw – Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und der Österreichische Berufsverband der MusiktherapeutInnen (ÖBM) starten ab 20.04.2020 die Initiative „lieblingslied.at“. Sie soll Menschen in Zeiten der Coronakrise und sozialer Isolation mit Musik und Gespräch unterstützen.

„Das Leben ist kein Wunschkonzert – aber manchmal spielt es dein Lieblingslied.“ So lautet das Motto der Initiative „lieblingslied.at“, das von MusiktherapeutInnen in Österreich ins Leben gerufen wurde. Die Initiative will einen gesellschaftlichen Beitrag zur Bewältigung der Coronakrise (Covid-19) leisten und Menschen in der Isolation unterstützen. Mit den seit Mitte März in Österreich bestehenden Verordnungen, die ein „Physical Distancing“ der Gesellschaft vorsehen, hat sich das öffentliche und private Leben schnell und radikal verändert. Viele Menschen wurden mit einer abrupten Lebensumstellung konfrontiert, die vor dem Hintergrund der sozialen Isolation mit Ängsten und Einsamkeit einhergehen kann. Die Musiktherapie und ihre spezielle Methodik kann diesen Personen eine wichtige und wertvolle Unterstützung bieten.

Kostenloses Online-Angebot
Das musiktherapeutische Projekt ist ein kostenloses Online-Angebot, das aus Musik und einem Gespräch besteht. Dafür geben TeilnehmerInnen auf der Webseite „lieblingslied.at“ ihren ganz speziellen Musikwunsch bekannt (für Personen ohne Internet auch via Telefonnummer 0043 0664 841 43 43 möglich). Bei einem gemeinsam vereinbarten Termin spielt ein/e MusiktherapeutIn der betreffenden Person das Musikstück am Telefon oder über Videotelefonie vor. Bei komplexen Kompositionen wird das Stück gemeinsam angehört. Auf Wunsch des/der TeilnehmerIn, gibt es im Anschluss die Möglichkeit für ein halbstündiges Gespräch darüber, warum dieses Lied ausgewählt wurde und welche persönliche Bedeutung es für die Person hat.

„Unser Angebot richtet sich an jene Menschen, die von den Ausgangsbeschränkungen am stärksten betroffen sind ...
Quelle: OTS0094, 17. April 2020, 11:16

"Tipps zum Leben mit Ausgangsbeschränkungen / Menschen in Quarantäne leisten wichtigen Beitrag zur Gesundheit

(LK) Einen besonders wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus leisten all jene, die freiwillig zu Hause bleiben oder sich in Quarantäne befinden, weil sie selber infiziert sind oder engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. März 2020

"[...] Mit der Übersiedlung von zwei psychiatrischen Abteilungen vom Otto-Wagner-Spital ins Krankenhaus Hietzing im Juni 2018 wurde ein wichtiger Schritt für die Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen gesetzt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.10.2018

Wien (OTS) - Große Stimme und großes Herz, dafür steht Staatsopernbariton Clemens Unterreiner. Er ist seit dem vergangenen Jahr Konsul des Wiener Roten Kreuzes und auch Ballbotschafter für den Wiener Rotkreuzball. Er ist Präsident des Vereins Hilfstöne und unterstützt auch auf diesem Weg seit vielen Jahren Menschen in Not.

Sein Interesse an den Leistungen des Wiener Roten Kreuzes ist enorm. Für die KlientInnen der Wohnungslosenhilfe hat er im vergangenen Winter über 80 hochwertige Schlafsäcke gespendet. Über den Verein Hilfstöne hat er auch die Musiktherapie für das Sommer- und Therapiecamp „Ferien in Wien“ des Wiener Jugendrotkreuzes ermöglicht. Gemeinsam mit dem Landesgeschäftsleiter des Wiener Roten Kreuzes Alexander Lang und der Landesgeschäftsführerin des Wiener Jugendrotkreuzes Karin Kufner-Humer hat er das Sommercamp besucht und sich mit Stimme und Körpereinsatz bei der Musiktherapie eingebracht. In Begleitung von Gitarren und Percussion wurden gemeinsam Kinderlieder gesungen. Passend zum diesjährigen Motto des Wiener Rotkreuzballs „Wien trifft Schweden“ gab es auch einen ABBA-Hit zu hören.

„Musik kann so viel“, ist Clemens Unterreiner überzeugt, „das war auch bei diesem Besuch wieder deutlich zu sehen, zu spüren und zu hören. Sie berührt die Menschen, sie öffnet die Menschen und sie bewegt uns alle.“

Das Sommer- und Therapiecamp "Ferien in Wien" mit Musik- und Kunsttherapie, Besuchen von Therapiehunden, Ausflügen, Kreativworkshops oder der Besuch der Kinderpolizei mit Auto und Motorrad garantiert unvergessliche Ferientage für Kinder und Jugendliche, die durch verzögerte geistige Entwicklung oder körperlicher Beeinträchtigung viel Einsatz und Rücksichtnahme ihrer Familie benötigen.

http://www.jugendrotkreuz.at/wien/sommer-camps/ferien-in-wien/

Rückfragen & Kontakt:

Alexander Tröbinger, Pressesprecher Wiener Rotes Kreuz
mobil: 0664 858 37 77
mail: alexander.troebinger@w.roteskreuz.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG ...
Quelle: OTS0051, 25. Juli 2018, 11:29

"Der Bereich "Gesundheit" geht mit 8. Jänner 2018 in die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz über. Das Bundeskanzleramt übernimmt den Bereich "Frauenangelegenheiten und Gleichstellung". [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.bmgf.gv.at 8.1.2018

Wien (OTS) - Im Rahmen der ORF-Aktion „Licht ins Dunkel“ unterstützt Österreich 1 heuer die „Musiktherapie in der Wiener Kinderklinik Glanzing im Wilhelminenspital“. Neben dem schon traditionellen Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ zugunsten von „Licht ins Dunkel“ am 17. Dezember findet im ORF-RadioKulturhaus am 11. Dezember „Ein Abend für Licht ins Dunkel“ statt und auch den „Ö1 Wunschstand“ am Wiener Karlsplatz gibt es wieder.

Das Ö1-Projekt für „Licht ins Dunkel“ unterstützt heuer die „Musiktherapie in der Wiener Kinderklinik Glanzing im Wilhelminenspital“. Nicht Tabletten, Spritzen oder Infusionen -sondern Glockenspiele, Rasseln und Klangschalen sind die Heilmittel, die er einsetzt: der Musiktherapeut Stefan Ure. So können dann Erlebnisse, Erinnerungen und Konflikte in musikalische Improvisationen verwandelt werden. Gefühle werden unmittelbar – ohne den Umweg über die Sprache – ausgedrückt und können so vielfach besser verstanden werden. In der Wiener Kinderklinik Glanzing im Wilhelminenspital wird genau auf diese Weise gearbeitet: Jugendliche Patient/innen mit Angststörungen, Selbstverletzungstendenzen, Bulimie und anderen Krankheitsbildern sollen mit Hilfe von Musiktherapie den Weg in ein lebenswerteres und gesünderes Leben finden. Es geht darum „Ausdrucks-, Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten zu entdecken“, so Musiktherapeut Stefan Ure. Denn, so sagt er, gerade Patientinnen und Patienten mit psychosomatischen Problemen, hätten oft kein Vertrauen in das eigene schöpferische Potenzial. Die eigene Kreativität erfahren zu können und damit den therapeutischen Prozess mit zu gestalten, das sei ein zentraler Faktor im Genesungsprozess. Hörerinnen und Hörer, die dieses Vorhaben unterstützen wollen, können auf dem Spendenerlagschein für „Licht ins Dunkel“ bzw. im Internet (lichtinsdunkel.ORF.at) den Verwendungszweck „Ö1“ hinzufügen oder an den Spendentelefonen unter 0800/664 2412 erklären, dass sie für das Ö1-Projekt spenden möchten – dann wird ihre Spende ausschließlich diesem Projekt zugeführt. ...
Quelle: OTS0034, 27. Nov. 2017, 10:00

Krems (OTS) - Die Absolventin Mag.a phil. Annekatrin Kessler, Bsc., Absolventin des Masterstudiengangs für Musiktherapie erhielt für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Emotionale Prozesse in der Musiktherapie mit Menschen mit (komplexer) posttraumatischer Belastungsstörung“, den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Mit diesem Staatpreis, der aus Mitteln der Studienförderung finanziert wird und mit 3.000 EUR dotiert ist, werden seit 1990 jährlich die 50 besten Diplom- und Masterabschlüsse an allen österreichischen Universitäten und Fachhochschulen (von insgesamt 16.000 Abschlüssen jährlich) ausgezeichnet. Die Vorschläge dafür kommen von den Universitäten bzw. der Fachhochschulkonferenz.

Bereits zum zweiten Mal in kurzer Zeit erhielt eine Absolventin des Studiengangs Musiktherapie (nach Astrid Heine im Jahr 2015) diese hohe Auszeichnung.

„Wir sind sehr stolz auf die Leistungen unserer Masterstudierenden, die diese herausragenden Ergebnisse hervorbringen. Unser Exzellenz-Forschungsinstitut, das Josef Ressel Zentrum, das sich der Schaffung evidenzbasierter wissenschaftlicher Grundlagen für eine personalisierte Musiktherapie in ausgewählten Feldern der neurologischen Rehabilitation widmet, trägt sicherlich hier einen Anteil“, so Institutsleitung der Therapiewissenschaften und Zentrumsleiter Josef Ressel Zentrum Prof.(FH) Priv.Doz. Mag. Dr. Gerhard Tucek.

„Eine sehr gute Arbeit, in der wissenschaftlich kompetentes Vorgehen sichtbar wird. Stilistisch hervorragende Arbeit mit klarer und konsistenter Struktur, makellosem Layout und adäquater Sprache. In der Arbeit wird reifes und kreatives Denken sowie analytische und kritische Reflexion demonstriert. Die Ableitung der Ergebnisse ist überzeugend, die Ergebnisse selbst sind von hoher Relevanz für die musiktherapeutische Forschung und Praxis“, so Mag. Dr. Claudia Wenzel die Betreuerin in ihrer Beurteilung der Masterarbeit.

Auch zwei weitere Auszeichnungen regional und ...
Quelle: OTS0097, 27. Nov. 2017, 12:31

Zitat: Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- 24.10.2017 10:01

"[...] Wenn wir sprichwörtlich „zu viel um die Ohren haben“, können die Filtersysteme überlastet sein, und eigentlich irrelevante Geräusche gewinnen an Bedeutung – eine häufige Folge ist Tinnitus.

Genau an dieser Stelle setzt die Neuro-Musiktherapie der Tinnitusambulanz am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung DZM e.V. an: Die 5-tägige Therapie „beruhigt“ diese überaktiven Zentren nachweisbar, wie Studienergebnisse mit bildgebenden Verfahren belegen [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Informationsdienst Wissenschaft e.V. -idw- 24.10.2017 10:01

Multidisziplinarität, Neuroscience und Demenz in der Musiktherapie

Krems (OTS) - Der 5. internationale Musiktherapie-Kongress "Mozart & Science 2017" findet von 10. bis 11. November 2017 an der IMC FH Krems statt.

Die Musiktherapie ist eines der dynamischsten Wissenschaftsfelder im Gesundheitsbereich. Die IMC FH Krems gilt dafür zweifelsohne als internationaler Hub für Lehre, Forschung und Praxis. Im September 2016 wurde zudem das erste Josef Ressel Zentrum im Gesundheitsbereich an der IMC FH Krems eröffnet.

Die fünfte internationale Tagung „Mozart & Science 2017“ versammelt, wie schon in den Jahren zuvor, internationale Key Opinion Leader, die zum aktuellen Stand der Musiktherapie referieren und diskutieren. Als roter Faden liegt dem Kongress die Interdisziplinarität zugrunde, die es in einen internationalen Kontext zu setzen gilt.

Schwerpunktthemen sind neben der „personalisierten Therapie“, der „musikalischen Biografie“ und dem „richtigen Begegnungsmoment“ Musiktherapie bei Autismus und Demenz sowie Musiktherapie in den Neurowissenschaften. Mit großer Spannung werden auch die neuesten Ergebnisse des Josef Ressel Zentrums erwartet, das sich unter anderem speziell mit der Schulung von Empathiefähigkeit auseinandersetzt.

Das Schwerpunktthema „Depression“ zeigt, dass die Erkenntnisse dazu noch nicht vollends ausgereift sind. Auch der Blickwinkel auf die Beziehungsebene, auf Musik und Kommunikation eröffnet neue Perspektiven. Dabei kommt der Musiktherapie bei Kindern mit Kommunikationsschwierigkeiten eine neue Rolle zu.

Der Kongress gibt mit seinen zahlreichen Vorträgen, Workshops und Poster-Sessions einen exzellenten Einblick in den neuesten Stand der Musiktherapie und zeigt anhand praktischer Beispiele, welches Potenzial ihr im Heilungs- und Therapieprozess innewohnt.

Der Kongress wird von der IMC FH Krems in Kooperation mit der Initiative „Tut gut!“ und der NÖ Landeskliniken-Holding veranstaltet und vom Land Niederösterreich unterstützt. ...
Quelle: OTS0065, 9. Okt. 2017, 11:00

Wien (OTS) - Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner. Sie müsse dazu dienen, Einblick in Abläufe und Systeme zu erhalten. Dabei geht es um die wirklichkeitsnahe Erfassung von Qualität, damit die Daten für richtungsweisende Entscheidungen genutzt und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen realitätsnah erfasst werden können. „Letztlich macht das Sammeln von Daten nur Sinn, wenn die Zentrierung auf Patienteninteressen gewährleistet ist“, bekräftigt Forstner.

Derzeit seien die Prozesse im Gesundheitswesen jedoch nicht so gestaltet, dass sie als Qualität beim Patienten ankommen, kritisiert Silvia Mériaux-Kratochvila, Vorsitzende der Gesundheitsberufekonferenz . „Die Qualitätssicherung im Gesundheitswesen wird aktuell vielfach von ökonomischen Zwängen getriggert“. Oft werde beispielsweise das Messen von Kennzahlen – etwa von Wartezeiten – als Qualität definiert. Mériaux-Kratochvila plädiert dafür, den Blick wieder mehr auf den Patienten zu legen – und auch darauf, was der Patient als Qualität versteht: ausreichend Zeit für sein konkretes Anliegen oder auch Zeit für ein ausführliches Gespräch. Die Aufgabe der Angehörigen von Gesundheitsberufen sieht Mériaux-Kratochvila darin, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sich aktiv in die Gestaltung ihrer Tätigkeit einzubringen: „Es kann nicht sein, dass die Gesundheitsberufe die ökonomischen Vorgaben duldend umsetzen anstatt sich deutlich gestaltend in Qualitätsprozesse einbringen, die auf die unmittelbare Behandlungs- und Betreuungsqualität abzielen“. ...

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