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Zitat: http://tv.orf.at

"In den aufgeklärten Gesellschaften des Westens scheint erst jetzt eine Art Rückbesinnung stattzufinden, die den Glauben an das Heilsame in den Klängen nicht mehr ablehnt [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tv.orf.at/orf3/stories/2833613

Zitat srf.ch Montag, 11. April 2016, 10:25 Uhr:

"Heute leben 120'00 Menschen in der Schweiz mit Demenz. Die Zahl wird sich in den nächsten Jahrzehnten vervielfachen. Ein Mittel gegen das Vergessen ist Musik: Wer regelmässig musiziert oder Musik hört, verändert seine Hirnstruktur. Diese Erkenntnis wenden Musiktherapeuten an – mit Erfolg. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.srf.ch Montag, 11. April 2016, 10:25 Uhr

" [...] Das Demenzerkrankte Musik und vor allem Liedtexte erinnern und mitsingen können liegt am Musikgedächtnis. Eine Studie des Max Plank Instituts in Leipzig hat gezeigt, wo sich das Musikgedächtnis im Gehirn befindet. Und es hat sich gezeigt, dass dieses Gehirnareal bei Menschen mit Demenz sehr viel weniger betroffen ist und im fortschreitenden Prozess der Erkrankung auch nicht abbaut. [...]"

Den gesamten Artikel und das Video finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.daserste.de 29.09.2015

"Ist Sexualität beispielsweise ein Weg, um die Tür zu einer anderen Dimension des Lebens zu öffnen? Oder ist umgekehrt sexuelle Abstinenz eine Grundvoraussetzung für spirituelle Erfahrungen? Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen, wie Lebensgestaltung, Heilung und Spiritualität mit Sexualität zusammenhängen.

Die Gäste im Studio sind die Psychiaterin und Therapeutin Aglaja Valentina Stirn, der Paar- und Sexualtherapeut Ulrich Clement und der Theologe Anton Bucher."

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 21.05.2014

"Sind Träume deutbar? Was sagen sie über unser geheimes Seelenleben aus? Sigmund Freud hat mit seinem Buch "Die Traumdeutung" den Traum für die Wissenschaft entdeckt und fruchtbar gemacht. Die "Traumdeutung" ist ein im wahren Wortsinn Epoche machendes Werk: Es trägt die Jahreszahl 1900 auf dem Titelblatt und markiert den Ausgangspunkt der Psychoanalyse. Sie hat unser Bild vom Menschen radikal verändert. Sigmund Freud relativierte mit ihr die Rationalität menschlichen Handelns und erkannte, dass der Mensch von unbewussten Trieben bestimmt wird.
Die Dokumentation "Sigmund Freuds Traum" führt zu den Lebensstationen, die Freud in seinem wissenschaftlichen Leben entscheidend geprägt haben." ...
Quelle: www.3sat.de/programm/?d=20140121

"Mit der Frage, „Was die Seele stark macht“, befasst sich seit etwa sechzig Jahren die Resilienzforschung. Sie untersucht, welche Fähigkeiten und Einstellungen uns stark machen und Krisen gut überstehen lassen. Genetiker sprechen von einer Erbanlage, Bindungsforscher von Vertrauensbildung und Selbstwertgefühl, die sich in den ersten Lebensjahren entwickeln müssen.
Aber zur Resilienz gehört mehr. Sie ist nicht unumstößlich schicksalhaft gegeben, sondern umfasst auch Techniken und Strategien, mit Krisen „wetterfest“ umzugehen, die erlern- und trainierbar sind.

Zu Gast in der Sendung sind Klaus Fröhlich-Gildhoff, Psychologe und Pädagoge, Judith Glück, Psychologin und Raffael Kalisch, Humanbiologe und Neurowissenschaftler."

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 15.01.2014

"Anlässlich des "Tages der psychischen Gesundheit" zeigt der Sender Bayern Alpha am 10. Oktober 2013 um 19.30 Uhr die Reportage "Arbeiten für die Seele - Integration von psychisch Kranken" mit Praxisbeispielen von REiNTEGRA." ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.10.2013

" ... Anschließend ist der Musiktherapeut Gerhard Tucek, Studiengangsleiter
für Musiktherapie an der IMC FH Krems, um 21.35 Uhr zu Gast bei
Barbara Stöckl im "science.talk". Tucek ist Doktor der Kultur- und
Sozialanthropologie und wurde an der Marmara Universität in Istanbul
in orientalischer Musiktherapie ausgebildet. Eine Therapierichtung,
die auch in unseren Breiten trotz anfänglicher Skepsis immer mehr
Anerkennung findet, denn internationale Studien belegen inzwischen,
dass eine Behandlung von Depressionen und Angstzuständen doppelt so
erfolgreich ist, wenn auch Musiktherapie hinzugezogen wird. Gerhard
Tucek ist überzeugt: "Musiktherapie ist ein wesentliches Element
ganzheitlicher Patientenbetreuung." An der IMC FH Krems wird zum
Thema Musiktherapie intensiv geforscht. Derzeit läuft etwa eine
Kooperation mit der FH Gesundheit Innsbruck, in deren Rahmen
untersucht werden soll, wie sich Musiktherapie auf den Hormonhaushalt
auswirkt .."

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Quelle: OTS0111 2013-06-18 11:23 181123 Jun 13 NRF0001 0371

"Ist Sexualität beispielsweise ein Weg, um die Tür zu einer anderen Dimension des Lebens zu öffnen? Oder ist umgekehrt sexuelle Abstinenz eine Grundvoraussetzung für spirituelle Erfahrungen? Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen, wie Lebensgestaltung, Heilung und Spiritualität mit Sexualität zusammenhängen.

Sex ist eine biologische und kulturell-psychologische Notwendigkeit. Gerade diese Verbindung der unterschiedlichen Lebensdimensionen bereitet Menschen seit Jahrhunderten Probleme. Sex lässt sich weder von der biologisch-körperlichen noch von der kulturell-geistigen Dimension des menschlichen Lebens lösen. Insofern verwundert es nicht, dass Sexualität für viele Menschen zu einem wichtigen Teil ihrer Suche nach Erfüllung, Identität und spiritueller Erfahrungen geworden ist. Einige Traditionen, darunter Tantra als Form des Hinduismus und später des Buddhismus, widmen sich diesem Zusammenhang besonders intensiv und offen [...]"

Gäste:
Anton Bucher, Theologe, Universität Salzburg
Ulrich Clement, Paar- und Sexualtherapeut
Aglaja Valentina Stirn, Psycho- und Sexualtherapeutin

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Quelle: scobel-Newsletter vom 11.12.2012/www.3sat.de

Film von Ursula Bischof Scherer

"[...] Im zweiten Beitrag der dreiteiligen "NZZ Format"-Reihe "Demenz: Verlorene Erinnerung" geht es um die Frage: Wie begleitet man Demenzkranke? Angebote wie Weiterbildung für Betreuende, Tagesstätten und das Alzheimertelefon können Familienmitglieder unterstützen. Die Betroffenen selbst sollen und wollen weiterhin soziale Kontakte pflegen und entdecken vielleicht unbekannte Seiten des Lebens, zum Beispiel in der Musiktherapie und im Tanzcafé."

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.3sat.de 27.09.2012

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