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Zitat: kleinezeitung.at 03. Dezember 2018

"Fünf Prozent aller Schulkinder sind betroffen, Diagnosezahlen steigen, aber die Therapeuten fehlen: das Problemfeld ADHS. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 03. Dezember 2018

Zitat: meinbezirk.at 4. Oktober 2018

"Für die Musiktherapie von Kindern hat die Stiftung EFIS in Neuhaus am Klausenbach Instrumente im Wert von 6.000 Euro bekommen. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 4. Oktober 2018

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

"Musiktherapie hat in der Kinder- und Jugendpsychiatrie mittlerweile ihren festen Platz gefunden. Sie soll die Entwicklung und Identität der Patientinnen und Patienten fördern. Ein Instrument eignet sich besonders gut, um über Töne den eigenen Körper zu spüren. [...]"

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Quelle: deutschlandfunk.de 20.12.2016

"Musiktherapie findet heutzutage rege Anwendung im ambulanten und stationären Bereich zur Behandlung unterschiedlichster Erkrankungen, Verhaltens- und Entwicklungsstörungen. Auch bei autistischen und traumatisierten Kindern wird Musiktherapie unterstützend angewandt. Warum und inwieweit die Musiktherapie Kindern mit autistischen Störungen oder erlittenen Traumatisierungen dabei helfen kann, ihr Schweigen zu brechen und Kontakt zur Umwelt aufzunehmen, ist Thema dieses Buches. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.exlibris.ch 01.12.2015

Zitat: www.tips.at Werner Pelz, Tips Redaktion, 20.08.2015 08:09 Uhr

"ST.PÖLTEN. Musik hat Kraft und kann - richtig eingesetzt - sogar therapeutisch wirken. Dies macht man sich auch im Krankenhaus St. Pölten zunutze und versucht mittels Musiktherapie die Gesundheit von neurologischen Patienten zu fördern, zu erhalten oder wiederherzustellen. Selbst für frühgeborene Kinder und deren Eltern wird Musiktherapie angeboten [...]"

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Quelle: www.tips.at Werner Pelz, Tips Redaktion, 20.08.2015 08:09 Uhr

"Die neue Einrichtung der Wiener Sozialdienste in der Donaustadt bietet neun unterschiedliche therapeutische Leistungen, mit denen Entwicklungsverzögerungen von Kindern bis zu 10 Jahren behandelt werden.

Mit der Eröffnung des neuen Zentrums für Entwicklungsförderung (ZEF) der Wiener Sozialdienste hat die Gesundheitsversorgung von Neugeborenen und Kindern bis 10 Jahren ein weiteres wichtiges Standbein bekommen. Das neue Zentrum in der Lieblgasse im 22. Wiener Gemeindebezirk ist das letzte von drei Zentren, das im Rahmen einer dreijährigen Initiative der Stadt Wien und der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) zum Ausbau der Therapieplätze für Kinder mit Entwicklungsstörungen oder -verzögerung errichtet wurde. Damit wird die Umsetzung der Gesundheitsreform um ein weiteres Puzzlestück ergänzt. Die Finanzierung des laufenden Betriebes erfolgt zu gleichen Teilen durch die Stadt Wien und die WGKK. Die Errichtungskosten von ca.1,1 Mio. Euro wurden zur Gänze vom Fonds Soziales Wien getragen. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 22.04.2015

"Im Jahr 2007 erreichte die Scheidungswelle in Österreich ihren Höchststand. Dabei drängt sich die Frage auf, wie Kinder mit der Trennung ihrer Eltern umgehen.

Beinahe die Hälfte aller Ehen in Österreich wird geschieden. 2012 wurden so fast 20.000 Burschen und Mädchen zu „Scheidungskindern“. Sind nun all diese jungen Menschen traumatisiert, dadurch viele verhaltensauffällig und später beziehungsunfähig? Tatsächlich fehlen harte Hinweise darauf, dass Scheidungskinder unter der Trennung Auffälligkeiten entwickeln, zumal es eher die Umstände der Scheidung sind, die dem Nachwuchs zu schaffen macht. [...]"

Dr. Elisabeth Fandler ist an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde, LKH-Klinikum Graz, tätig.

Der Originalartikel „Scheidung für Kinder“ ist im Journal „Pädiatrie & Pädologie“ 4/ 2014, DOI 10.1007/ s00608-013-0131-1, © Springer Verlag erschienen.

Elisabeth Fandler, Ärzte Woche 42/2014
© 2014 Springer-Verlag GmbH

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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 15.10.2014


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