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Ab sofort präsentieren sich die bestNET.Portale und das ServiceCenter für unsere KundInnen in einem neuen, zeitgemäßen Design.

Dieses neue Layout ist voll mobiltauglich, es reduziert die Ladegeschwindigkeit und bringt Vorteile bei der Suchmaschinenplatzierung.
Sollte es da und dort noch kleine Unregelmäßigkeiten beim Layout geben, ersuchen wir um Ihr Verständnis. Unsere Technik arbeitet daran.

Ihr bestNET.Team

"37. Bundesgesetz, mit dem das Entwicklungszusammenarbeitsgesetz, das Bundesgesetz über den Auslandsösterreicher-Fonds, das Rotkreuzgesetz, das Integrationsgesetz, das Anerkennungs- und Bewertungsgesetz, [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 76. Newsletter der BGBl.-Redaktion 15. Juni 2018

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

"Mozart & Science 2012: Internationaler Kongress zur Musikwirkungsforschung in Krems.
Rund 200 TeilnehmerInnen und ReferentInnen werden am Donnerstag, den 8. November 2012, am diesjährigen, dreitägigen internationalen Musiktherapie-Kongress an der IMC FH Krems erwartet.

„Die Musik und ihr heilendes Potenzial haben in Niederösterreich einen besonders wichtigen Stellenwert. Umso mehr freuen wir uns, hochkarätige WissenschaftlerInnen, ForscherInnen, Lehrende und MedizinerInnen aus dem Bereich Musiktherapie in Krems zu versammeln. Es gilt, zukunftsorientierte, neue Wege für diese junge Wissenschaft zu eröffnen, und sie mehr und mehr auch in der medizinischen Praxis einzusetzen“, so Mag. Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann-Stellvertreter und Kongress-Initiator.

Eröffnet wird der Kongress durch hochkarätige Gäste, darunter Prof. Dr. Byungchuel Choi, Präsident World Federation of Music Therapy, und Prof. Julian F. Thayer, PhD, weltberühmter Gesundheitspsychologe und Jazzmusiker (Ohio State University, USA).

Im Mittelpunkt der vielen Vorträge, Workshops und Poster-Sessions stehen kulturelle Aspekte in der Musiktherapie, die Zusammenarbeit zwischen Forschung und Praxis, die Relevanz der musikalischen Biografie der PatientInnen im Therapieverlauf, die Einflüsse der kulturellen Prägung und der Werte auf Praxis, Forschung und Vermittlung und wie eine junge Wissenschaft ein Gesundheitssystem letztendlich bereichern und humanisieren kann. [...]"

IMC FH Krems/IS, springermedizin.at
© 2012 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 31.10.2012

"Gewalt und gewalttätige Auseinandersetzungen gehören zur leidvollen Geschichte der menschlichen Evolution. Gewalt ist, im soziologischen Sinne, ein Mittel, um Macht auszuüben oder Macht zu erhalten. Diese "Todesmacht von Menschen über Menschen" (Heinrich Popitz) verwirklicht sich in verschiedensten Formen. Zusammen mit seinen Gästen diskutiert Gert Scobel über die Macht der Gewalt und die Möglichkeiten gewaltfreier Konfliktlösungen.
Eine der entscheidenden Fragen ist die, nach der Entwicklung und Eskalation von Gewalt? Warum und unter welchen Bedingungen wird Gewalt als letztes Mittel von Kommunikation eingesetzt? Ist Gewalt ein unausrottbares Erbe der Evolution oder gibt es neue Wege, der Gewalt zu begegnen? Die Sendung stellt die neuesten Erkenntnisse zur Gewaltforschung dar, der die renommierte Fachzeitschrift "Science" im Mai einen Sonderteil einräumte. Gegenstand der Untersuchungen sind ebenso häusliche, aber auch kriegerische und terroristische Gewalt sowie - in allen Fällen trauriger Bestandteil - Gewalt gegen Frauen. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.3sat.de 18.09.2012

"scobel im Rahmen des NeuroForums 2012
Musik ist überall und begleitet uns das ganze Leben. Sie kann die unterschiedlichsten Empfindungen und Stimmungen auslösen: Nostalgie, Freude, Trauer, Wut, Angst, Euphorie, Entspannung, Glücksgefühle und dergleichen mehr. Doch was kann Musik im therapeutischen Bereich bewirken? Diese und andere Aspekte diskutiert scobel im Rahmen des "NeuroForums" der Gemeinnützigen Hertie Stiftung in Frankfurt am Main.
Die Regulation der Stimmungen mithilfe von Musik ist ein wesentlicher Grund für die häufige Nutzung des Mediums im Alltag. Wie aber wirken sich rezeptives und aktives Musikerleben auf das Verhalten und das Gehirn aus? Macht Musik schlau? Kann klassische Musik kognitive Leistungen verbessern? Wie verändern Klänge unsere Emotionen und beeinflussen unser Verhalten? Da das individuelle Wohlbefinden nicht nur gut für die Seele ist, sondern auch das Immunsystem stärkt, wird Musik in vielfältiger Weise auch für den Heilungsprozess von Kranken genutzt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.3sat.de 02.07.2012

"Dissonante und abrupte Tonfolgen klingen wie Warnrufe von Tieren.

Was wäre ein Gruselfilm ohne schaurige Musik? – Forscher präsentieren nun eine Erklärung, warum uns beispielsweise die Musik bei der Duschszene des Hitchcock-Thrillers „Psycho“ einen Schauer über den Rücken jagt: Beunruhigende Klänge aus dissonanten und abrupten Tonfolgen ähneln offenbar den Warnrufen von Tieren. Ihre angstauslösende Wirkung kann aber durch die Betrachtung harmloser Bilder unterdrückt werden, zeigen Experimente von Daniel Blumstein und Greg Bryant von der Universität von Kalifornien und Peter Kaye von der School of Music der britischen Kingston University. [...]"

Daniel Blumstein (Universität von Kalifornien) et al.: Biol. Lett., doi:10.1098/rsbl.2012.0374

© wissenschaft.de - Martin Vieweg

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 13.06.2012

" [...] Es ist bekannt, dass Musik beim Hörer eine bestimmte Stimmung hervorrufen kann. Diese Erkenntnis wird auch gerne von den Wirtschaftstreibenden auf perfide Art und Weise in den Geschäften umgesetzt: Die Berieselung der Kunden mit Musik, die von noch perfideren Psychologen ersonnen wurde, dient dazu, die Kaufzentren im Gehirn für die Einkaufszentren am Stadtrand zu stimulieren. Derart manipuliert wandeln wir ferngesteuert durch die Läden und kaufen – je nach Einkaufszettel – Love, Happiness, Sex, Drugs oder Rock’n Roll ein. Man bezeichnet dies auch als „functional Music“, mit dem Zweck, dass die ebenfalls designte „functional Gurke“ vom Konsumenten lieber gekauft wird.

Und wenn etwas mal „functional“ ist, dann sind die Mediziner nicht weit. Der therapeutische Einsatz von Musik wird zwar heute bereits praktiziert, etwa in den Wartezimmern der Ordinationen (gegen Revolten) oder in den Operationsräumen (gegen cholerische Anfälle unrunder Chirurgen), der breite Einsatz zur Behandlung von Patienten fehlt jedoch noch.

Nun gilt es in Studien zu klären, welche Musik für welche Indikation am besten geeignet ist. Dabei soll- ten die Liedtexte bei der Beschallung der bettlägerigen Personen genauer unter die Lupe genommen werden. Nicht immer kann ein „Wake me up“ Menschen wieder aus dem Koma holen, nicht jedem Patienten wird ein „Highway to Hell“ im Spital aufmuntern. Auch der provokationstherapeutische Ansatz, einem Klassikliebhaber Eminem, einem überzeugten Hard-Rock-Fan Andre Rieu über Kopfhörer unterzujubeln, kann noch nicht evidenzbasiert empfohlen werden. Doch vielleicht wird der Visitenwagen der Zukunft mit einer gut sortierten CD-Sammlung ausstaffiert sein, ein DJ den Aufwachraum rocken, der Assistenzart seinen Patienten statt einer Belehrung über Ernährungsgewohnheiten eine Schubert-Weise vortragen. [...]"

Ärzte Woche 11 /2012
© 2012 Springer-Verlag GmbH, Impressum

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: SpringerMedizin.at - Newsletter 15.03.2012

"Am kleinen, aber feinen Unterschied zwischen Männern und Frauen scheiden sich die Geister. Die einen glauben, der individuelle Charakter spiele die weitaus größere Rolle, andere vermuten grundsätzliche Persönlichkeitsunterschiede zwischen den Geschlechtern. Ein neuer Ansatz eines italienisch-britischen Forscherteams legt nun nahe, dass tatsächlich charakterliche Unterschiede zwischen und Männern und Frauen existieren – und dass sie alles andere als klein und fein sind. [...]"

Marco Del Giudice (Università di Torino, Italien) et al.: PLoS One, doi: 10.1371/journal.pone.0029265

© wissenschaft.de – Marion Martin

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wissenschaft.de Newsletter 04.01.2012

"137. Bundesgesetz, mit dem das Vereinsgesetz 2002 und das Bundes-Stiftungs- und Fondsgesetz geändert werden (Vereinsgesetz-Novelle 2011 – VerGNov 2011)

Der Nationalrat hat beschlossen:

Artikel 1

Änderung des Vereinsgesetzes 2002

Das Vereinsgesetz 2002, BGBl. I. Nr. 66/2002, zuletzt geändert durch das Budgetbegleitgesetz 2011, BGBl. I Nr. 111/2010, wird wie folgt geändert:

1. In § 5 Abs. 2 lautet der erste Satz:

„Die Mitgliederversammlung ist zumindest alle fünf Jahre einzuberufen.“

1a. § 19 wird wie folgt geändert:

a) In Abs. 2 wird die Wortfolge „bestimmter Vereine“ durch die Wortfolge „eines eindeutig nach seiner ZVR-Zahl (§ 18 Abs. 3) oder seinem Namen oder Namensbestandteilen, allenfalls ergänzt mit dem Vereinssitz, bestimmbaren Vereins“ ersetzt.

b) Der mit dem Budgetbegleitgesetz 2011, BGBl. I Nr. 111/2010, angefügte Abs. 5 erhält die Absatzbezeichnung „(6)“.

2. § 22 Abs. 4 lautet:

„(4) Als Abschlussprüfer können Wirtschaftsprüfer oder Wirtschaftsprüfungsgesellschaften sowie Revisoren im Sinne des § 13 Genossenschaftsrevisionsgesetz 1997, BGBl. I Nr. 127/1997, herangezogen werden.“ [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.ris.bka.gv.at 28.12.2011

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