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"Der Bereich "Gesundheit" geht mit 8. Jänner 2018 in die Zuständigkeit des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz über. Das Bundeskanzleramt übernimmt den Bereich "Frauenangelegenheiten und Gleichstellung". [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.bmgf.gv.at 8.1.2018

Dank dem Engagement unserer KundInnen bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir EUR 3000,- an ZEBRA - Interkulturelles Beratungs- und Therapiezentrum überweisen.
Spenden sind dringend notwendig, um die interkulturelle Psychotherapie für Kinder aufrecht erhalten zu können.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team ...

Zitat: kurier.at 17.12.2017, 05:50

"Schlaganfall-Patienten setzen auf die Unterstützung der Musiktherapie. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 17.12.2017, 05:50

"Parkinsonpatienten schaffen es zu rhythmischen Klängen ihre Schritte zu kontrollieren, autistische Kinder lernen neue Wörter, wenn sie gesungen werden, Demenzkranke erinnern sich plötzlich an längst Vergessenes, wenn sie vertraute Melodien hören. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at 12.12.2017

Zitat: oe1.orf.at 04.12.2017, 16:55

"[...] Musiktherapie ist längst keine Glaubensfrage mehr,
sondern im Gesundheitswesen etabliert [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at 04.12.2017, 16:55

Zitat: oe1.orf.at 01.12.2017

"Handwerkszeug für Musik-Karrieren +++ Heilen mit Musik - Das heurige "Licht ins Dunkel"-Projekt von Ö1 +++ Buchrezension: "Klassikkampf" von Berthold Seliger. Präsentation: Irene Suchy [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at 01.12.2017

Zitat: nachrichten.at 29. November 2017 - 00:04 Uhr

"Was verbinden Sie mit ganz bestimmten Liedern? In der Musiktherapie wird die Erinnerung bewusst eingesetzt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: nachrichten.at 29. November 2017 - 00:04 Uhr

Wien (OTS) - Im Rahmen der ORF-Aktion „Licht ins Dunkel“ unterstützt Österreich 1 heuer die „Musiktherapie in der Wiener Kinderklinik Glanzing im Wilhelminenspital“. Neben dem schon traditionellen Ö1-Quiz „gehört.gewusst“ zugunsten von „Licht ins Dunkel“ am 17. Dezember findet im ORF-RadioKulturhaus am 11. Dezember „Ein Abend für Licht ins Dunkel“ statt und auch den „Ö1 Wunschstand“ am Wiener Karlsplatz gibt es wieder.

Das Ö1-Projekt für „Licht ins Dunkel“ unterstützt heuer die „Musiktherapie in der Wiener Kinderklinik Glanzing im Wilhelminenspital“. Nicht Tabletten, Spritzen oder Infusionen -sondern Glockenspiele, Rasseln und Klangschalen sind die Heilmittel, die er einsetzt: der Musiktherapeut Stefan Ure. So können dann Erlebnisse, Erinnerungen und Konflikte in musikalische Improvisationen verwandelt werden. Gefühle werden unmittelbar – ohne den Umweg über die Sprache – ausgedrückt und können so vielfach besser verstanden werden. In der Wiener Kinderklinik Glanzing im Wilhelminenspital wird genau auf diese Weise gearbeitet: Jugendliche Patient/innen mit Angststörungen, Selbstverletzungstendenzen, Bulimie und anderen Krankheitsbildern sollen mit Hilfe von Musiktherapie den Weg in ein lebenswerteres und gesünderes Leben finden. Es geht darum „Ausdrucks-, Handlungs- und Lösungsmöglichkeiten zu entdecken“, so Musiktherapeut Stefan Ure. Denn, so sagt er, gerade Patientinnen und Patienten mit psychosomatischen Problemen, hätten oft kein Vertrauen in das eigene schöpferische Potenzial. Die eigene Kreativität erfahren zu können und damit den therapeutischen Prozess mit zu gestalten, das sei ein zentraler Faktor im Genesungsprozess. Hörerinnen und Hörer, die dieses Vorhaben unterstützen wollen, können auf dem Spendenerlagschein für „Licht ins Dunkel“ bzw. im Internet (lichtinsdunkel.ORF.at) den Verwendungszweck „Ö1“ hinzufügen oder an den Spendentelefonen unter 0800/664 2412 erklären, dass sie für das Ö1-Projekt spenden möchten – dann wird ihre Spende ausschließlich diesem Projekt zugeführt. ...
Quelle: OTS0034, 27. Nov. 2017, 10:00

Krems (OTS) - Die Absolventin Mag.a phil. Annekatrin Kessler, Bsc., Absolventin des Masterstudiengangs für Musiktherapie erhielt für ihre Masterarbeit mit dem Titel „Emotionale Prozesse in der Musiktherapie mit Menschen mit (komplexer) posttraumatischer Belastungsstörung“, den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Forschung. Mit diesem Staatpreis, der aus Mitteln der Studienförderung finanziert wird und mit 3.000 EUR dotiert ist, werden seit 1990 jährlich die 50 besten Diplom- und Masterabschlüsse an allen österreichischen Universitäten und Fachhochschulen (von insgesamt 16.000 Abschlüssen jährlich) ausgezeichnet. Die Vorschläge dafür kommen von den Universitäten bzw. der Fachhochschulkonferenz.

Bereits zum zweiten Mal in kurzer Zeit erhielt eine Absolventin des Studiengangs Musiktherapie (nach Astrid Heine im Jahr 2015) diese hohe Auszeichnung.

„Wir sind sehr stolz auf die Leistungen unserer Masterstudierenden, die diese herausragenden Ergebnisse hervorbringen. Unser Exzellenz-Forschungsinstitut, das Josef Ressel Zentrum, das sich der Schaffung evidenzbasierter wissenschaftlicher Grundlagen für eine personalisierte Musiktherapie in ausgewählten Feldern der neurologischen Rehabilitation widmet, trägt sicherlich hier einen Anteil“, so Institutsleitung der Therapiewissenschaften und Zentrumsleiter Josef Ressel Zentrum Prof.(FH) Priv.Doz. Mag. Dr. Gerhard Tucek.

„Eine sehr gute Arbeit, in der wissenschaftlich kompetentes Vorgehen sichtbar wird. Stilistisch hervorragende Arbeit mit klarer und konsistenter Struktur, makellosem Layout und adäquater Sprache. In der Arbeit wird reifes und kreatives Denken sowie analytische und kritische Reflexion demonstriert. Die Ableitung der Ergebnisse ist überzeugend, die Ergebnisse selbst sind von hoher Relevanz für die musiktherapeutische Forschung und Praxis“, so Mag. Dr. Claudia Wenzel die Betreuerin in ihrer Beurteilung der Masterarbeit.

Auch zwei weitere Auszeichnungen regional und ...
Quelle: OTS0097, 27. Nov. 2017, 12:31

Zitat: ONKO-Internetportal krebsgesellschaft.de 27.10.2017

"Viele Krebspatienten schöpfen durch Musik, Malen oder andere künstlerische Tätigkeiten neue Kraft. Doch lange Zeit reichte der wissenschaftliche Kenntnisstand nicht aus, um die Wirkung von künstlerischen Therapien wie Musik- oder Kunsttherapien zu belegen. Erst in den letzten Jahren wurden hierzu vermehrt psychoonkologische Studien durchgeführt [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: ONKO-Internetportal krebsgesellschaft.de 27.10.2017

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