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Zitat: salzburg.com Salzburger Nachrichten 12.05.2017 - 08:36

"Musiktherapie in der Behandlung von chronischen Schmerzen wurde bisher offenbar unterschätzt. Klänge können einen heilsamen Hormon-Cocktail im Körper freisetzen, der nicht nur das Wohlbefinden steigert, sondern auch Schmerzen lindert [...]" ...
Quelle: salzburg.com Salzburger Nachrichten 12.05.2017 - 08:36

"[...] Die Weltgesundheitsorganisation WHO zählt Autismus grundsätzlich zu den tief greifenden Entwicklungsstörungen, die sich in aller Regel schon in der Kindheit bemerkbar machen. Welche Symptome genau auftreten und wie stark sie jemanden im Einzelnen beeinträchtigen, ist aber verschieden [...]"

Ärzte Woche 17/2017
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Quelle: springermedizin.at-Newsletter vom 27.04.2017

Wien (OTS) - Die Qualität und die Evaluierung derselben stellen zentrale Punkte im Gesundheitswesen dar, betont ÖÄK-Vizepräsident Karl Forstner anlässlich des 7. Tags der Gesundheitsberufe, der gestern in Wien stattfand. Allerdings sei dabei immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob die erhobenen Ergebnisse auch tatsächlich die Wirklichkeit abbilden. „Es darf nicht sein, dass die Messung zu einem überbordenden bürokratischen Selbstzweck hochstilisiert wird, die weder einen Nutzen an sich hat noch dem Einsatz der Mitarbeiter im Gesundheitswesen gerecht wird“, so Forstner. Sie müsse dazu dienen, Einblick in Abläufe und Systeme zu erhalten. Dabei geht es um die wirklichkeitsnahe Erfassung von Qualität, damit die Daten für richtungsweisende Entscheidungen genutzt und die Arbeitsbedingungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitswesen realitätsnah erfasst werden können. „Letztlich macht das Sammeln von Daten nur Sinn, wenn die Zentrierung auf Patienteninteressen gewährleistet ist“, bekräftigt Forstner.

Derzeit seien die Prozesse im Gesundheitswesen jedoch nicht so gestaltet, dass sie als Qualität beim Patienten ankommen, kritisiert Silvia Mériaux-Kratochvila, Vorsitzende der Gesundheitsberufekonferenz . „Die Qualitätssicherung im Gesundheitswesen wird aktuell vielfach von ökonomischen Zwängen getriggert“. Oft werde beispielsweise das Messen von Kennzahlen – etwa von Wartezeiten – als Qualität definiert. Mériaux-Kratochvila plädiert dafür, den Blick wieder mehr auf den Patienten zu legen – und auch darauf, was der Patient als Qualität versteht: ausreichend Zeit für sein konkretes Anliegen oder auch Zeit für ein ausführliches Gespräch. Die Aufgabe der Angehörigen von Gesundheitsberufen sieht Mériaux-Kratochvila darin, ihre Verantwortung wahrzunehmen und sich aktiv in die Gestaltung ihrer Tätigkeit einzubringen: „Es kann nicht sein, dass die Gesundheitsberufe die ökonomischen Vorgaben duldend umsetzen anstatt sich deutlich gestaltend in Qualitätsprozesse einbringen, die auf die unmittelbare Behandlungs- und Betreuungsqualität abzielen“. ...

"Depressionen sichtbar machen und psychische Gesundheit in allen Politik-Bereichen verankern

Depression ist eine ernstzunehmende Erkrankung unserer Zeit. In Österreich werden jährlich rund 400.000 Depressionen diagnostiziert, von einer höheren Dunkelziffer ist auszugehen. Der Weltgesundheitstag der WHO unter dem Motto "Depression – Let’s talk" am 7. April verfolgt das Ziel, dass Betroffene und deren Angehörige Hilfe suchen und diese auch erhalten [...]"

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Quelle: BMG: aktuelle Meldungen 06.04.2017

Zitat: http://tv.orf.at

"In den aufgeklärten Gesellschaften des Westens scheint erst jetzt eine Art Rückbesinnung stattzufinden, die den Glauben an das Heilsame in den Klängen nicht mehr ablehnt [...]"

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Quelle: tv.orf.at/orf3/stories/2833613

"Etwa jeder vierte Mensch über 65 Jahren leidet unter Tinnitus– mit steigender Tendenz.
Dieser Alterstrend lässt sich auch in der Tinnitusambulanz am Deutschen Zentrum für Musiktherapieforschung DZM e.V. beobachten [...]"

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Quelle: medizin-aspekte.de/ Ausgabe Feb 2017

Dank dem Engagement unserer Kunden bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir € 3.450,- an Licht für die Welt überweisen. Damit können 115 Operationen am Grauen Star in den ärmsten Ländern der Welt finanziert werden.

Wir sagen DANKE!

Ihr bestNET.Team

Zitat: science.apa.at 22.12.2016 - von Sylvia Maier-Kubala / APA-Science

"Wien (APA-Science) - Ein aktuelles, vom Wissenschaftsfonds FWF gefördertes Forschungsprojekt untersucht die Bedeutung von Musik in Medizin und psychiatrischen Einrichtungen in Wien im ausgehenden 18. und in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Projektleiterin Andrea Korenjak vom Institut für kunst- und musikhistorische Forschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) erzählte APA-Science, worum es dabei geht [...]"

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Quelle: science.apa.at 22.12.2016 - von Sylvia Maier-Kubala / APA-Science

"Musiktherapie hat in der Kinder- und Jugendpsychiatrie mittlerweile ihren festen Platz gefunden. Sie soll die Entwicklung und Identität der Patientinnen und Patienten fördern. Ein Instrument eignet sich besonders gut, um über Töne den eigenen Körper zu spüren. [...]"

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Quelle: deutschlandfunk.de 20.12.2016

Zitat: www.derstandard.at vom 6.12.2016, 20:38:

"Musik verbessert die Interaktion der Patienten mit ihrer Umwelt. An der FH Krems wurde nun ein Ressel-Zentrum gegründet, um wissenschaftliche Grundlagen dafür zu schaffen - [...]"

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Quelle: www.derstandard.at 6.12.2016, 20:38

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