"Mit der Frage, „Was die Seele stark macht“, befasst sich seit etwa sechzig Jahren die Resilienzforschung. Sie untersucht, welche Fähigkeiten und Einstellungen uns stark machen und Krisen gut überstehen lassen. Genetiker sprechen von einer Erbanlage, Bindungsforscher von Vertrauensbildung und Selbstwertgefühl, die sich in den ersten Lebensjahren entwickeln müssen.
Aber zur Resilienz gehört mehr. Sie ist nicht unumstößlich schicksalhaft gegeben, sondern umfasst auch Techniken und Strategien, mit Krisen „wetterfest“ umzugehen, die erlern- und trainierbar sind.
Zu Gast in der Sendung sind Klaus Fröhlich-Gildhoff, Psychologe und Pädagoge, Judith Glück, Psychologin und Raffael Kalisch, Humanbiologe und Neurowissenschaftler."
Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 15.01.2014
Newsletter TV-Sendung
Dank dem Engagement unserer Kunden bei der bestNET.Weihnachtsaktion konnten wir € 5.400,oo an Licht für die Welt überweisen. Damit können 180 Operationen am Grauen Star in den ärmsten Ländern der Welt finanziert werden.
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Ihr bestNET.Team
Zitat derStandard 17. Dezember 2013, 22:52:
"Was Schenkrituale indigener Kulturen lehren, wie Präsente zum Verlustgeschäft werden und warum zu viele Packerln überfordern
Wien - Der Psychiater und Psychotherapeut Anton Tölk kann sich der Faszination der Schenkrituale indigener Kulturen in Nordamerika nicht entziehen. An festgelegten Feiertagen gaben Reiche Besitztümer an ärmere Stammesmitglieder ab. Ohne eine Gegenleistung zu erwarten. Soziale Unterschiede wurden damit klein gehalten. "Das hat etwas Fundamentales."
Generaldirektoren müssten in diesem Sinn einen Gutteil der Boni an Mitarbeiter abgeben. Oder Hotelgäste für dürftig ausgestattete Zimmer mehr bezahlen als für luxuriöse. Zumal Erstere ja mehr Kapital benötigen, um in Schuss gebracht zu werden. Sozialpolitisch lässt sich damit aus Sicht des Leiters der Linzer Landesnervenklinik Wagner-Jauregg viel bewegen. Ein Ausstieg aus der weltweiten Schenkindustrie sei allerdings unrealistisch, da hänge einfach zu viel Geschäft des Handels dran.
Weihnachten bietet Ökonomen und Psychologen ein reiches Feld. US-Studien etwa machten Schenken als reines Verlustgeschäft aus. Grund seien die zahlreichen Fehlgriffe: Beschenkte würden Untersuchungen zufolge weit weniger für erhaltene Präsente ausgeben, als der Geber dafür bezahlte. Was gesamtwirtschaftlich betrachtet auf Verschwendung hinausläuft. [...]"
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Quelle: derstandard.at 17. Dezember 2013, 22:52
Studie Zeitungs-Artikel
"Umfassende Theorie des Syndroms von dem Experten für das Thema Burnout
Zahlreiche Fallbeispiele
Für Fachleute und Betroffene: Was kann man gegen das Ausbrennen tun?
5. Auflage aktualisiert und erweitert
Burnout erkennen
Der Lehrer, der eines Tages keinen Schritt mehr in die Schule setzen kann, die Managerin, die sich morgens schon geschafft wie nach einem 12-Stunden-Tag fühlt, der Krankenpfleger, der nur noch zynisch über seine Patienten spricht – sie alle könnten unter Burnout leiden. Burnout ist ein Phänomen, das in jedem Beruf und in beinahe jeder Lebenslage auftreten kann: bei Lehrern und Pflegepersonal, bei Künstlern und Entwicklungshelfern, aber auch bei Ingenieuren und Professorinnen. Und die ersten Stadien haben fast alle schon einmal erlebt.
Burnout verstehen
Burisch hat als Experte für die Thematik eine umfassende Theorie des Burnout-Syndroms entwickelt, die er auf sehr lebendige und mit Fallbeispielen veranschaulichte Weise darstellt. Dabei spricht er sowohl Fachleute als auch Betroffene an – trotz hohen theoretischen Niveaus verliert er nie den Bezug zu Alltagserfahrungen aus dem Auge.
Burnout bewältigen
- Burisch bietet Betroffenen Deutungsmuster für ihre persönliche Situation.
- Zahlreiche Wegweiser zeigen auch Auswege aus dem Burnout.
Was es ist, wie es entsteht, was man dagegen tun kann – alles zum Thema Burnout! [...]"
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Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 07.12.2013
Buch Newsletter
"HIV ist in Europa wieder auf dem Vormarsch: Die Zahl der Infektionen mit dem Virus ist 2012 in Europa sowie in umliegenden Ländern um acht Prozent auf 131.000 gestiegen. Die HIV-Neuinfektionen in Österreich sind jedoch erfreulicherweise am Sinken. In den ersten drei Quartalen des Jahres 2013 wurden 360 Neudiagnosen gestellt.
Der bei weitem größte Teil der Neu-Infektionen sei in Ost-Europa und Zentral-Asien verzeichnet worden, teilten die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie das Europäische Zentrum zur Krankheits-Prävention (ECDC) am Mittwoch mit.
"Die hohe und zunehmende Zahl von Aids-Fällen im Osten deuten auf eine späte HIV-Diagnose, eine niedrige Behandlungsquote und einen späten Beginn lebensrettender HIV-Behandlungen", heißt es in dem Bericht. Alleine in Russland habe es 76.000 neue HIV-Infektionen gegeben [...]"
APA/IS, springermedizin.at
© 2013 Springer-Verlag GmbH
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Quelle: springermedizin.at-Newsletter 28.11.2013
Newsletter
Zitat: wien.orf.at - publiziert am 22.11.2013
"„Viele Patienten spüren beim Singen keine Schmerzen“, so Wolfgang Bossinger. Der deutsche Musiktherapeut will sein Konzept der „Singenden Krankenhäuser“ in Österreich ab 2014 ausbauen und erhält dabei Unterstützung aus Wien.
Als Gründer der „Singenden Krankenhäuser“ machte sich Bossinger in Deutschland bereits einen Namen. Am Wochenende hält der Musiktherapeut einen Vortrag und Workshop über die heilende Kraft des Singens in Wien. Organisiert werden die Veranstaltungen vom neu gegründeten Wiener Verein „SingDichGesund“.
Über diese Organisation will Bossinger künftig auch Singleiter in Wien ausbilden, die in Krankenhäusern, aber auch in anderen Einrichtungen wie Frauenhäusern oder Gefängnissen, gesundheitsfördernde Singgruppen anbieten[...]"
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Quelle: wien.orf.at - publiziert am 22.11.2013
Pressemeldung
Zitat DiePresse.com 15.11.2013, 18:24
"Studienwahl. Das Psychologiestudium ist beliebt – und regelmäßig überlaufen. Was viele nicht wissen: Es gibt Alternativen, vor allem im künstlerischen/therapeutischen Bereich.
Stolze 1800 Bewerber, nur 500 Plätze: Der Ansturm auf das Psychologiestudium an der Uni Wien war auch heuer ungebrochen. „Der Wunsch, psychische Prozesse bei sich selbst und anderen Menschen verstehen zu können, mag einer der Hauptgründe für das ungebrochene Interesse am Psychologiestudium sein“, meint Gerhard Tucek, Leiter des Studiengangs „Musiktherapie“ an der IMC Fachhochschule Krems [...]"
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Quelle: DiePresse.com 15.11.2013, 18:24, von Claudia Dabringer (Die Presse)
Ausbildung Zeitungs-Artikel
Zitat derstandard.at 22. Oktober 2013, 22:04
"Klänge können bei der Rehabilitation helfen - selbst wenn keine Kommunikation mit der Umgebung möglich ist - Wie die Musiktherapie gezielter eingesetzt werden kann, erforschen Kremser Experten
[...]
Gerhard Tucek, Kultur- und Sozialanthropologe sowie Studiengangsleiter für Musiktherapie an der Fachhochschule Krems, hat jahrelange Erfahrung in der Rehabilitation von Patienten mit schweren Schädel-Hirn-Traumata gesammelt. Neben den klassischen Maßnahmen wie der Physiotherapie können auch musiktherapeutische Interventionen bemerkenswerte Erfolge erzielen, betont der Experte. Der Anfang wird vielfach bereits auf der Intensivstation gemacht. In dieser ersten Phase nehmen die Therapeuten über einen rezeptiven Ansatz Kontakt mit dem Patienten auf. Manchmal mag es vielleicht so wirken, als ob dieser gar nicht mehr auf seine Umgebung reagiert, doch das täuscht oft [...]"
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Quelle: Kurt de Swaaf, DER STANDARD, 23.10.2013
Zeitungs-Artikel
Zitat derstandard.at 8. Oktober 2013, 13:10
"Jeder fünfte Österreicher ist von einer psychischen Erkrankung betroffen -
Experten fordern mehr Information, Prävention und Behandlung
Psychische Erkrankungen sind keine Angelegenheit einer kleinen Minderheit. Laut einer Studie des Österreichischen Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger nehmen derzeit rund 900.000 Österreicher das Gesundheitswesen wegen psychischer Diagnosen in Anspruch.
Im Laufe des Lebens sei etwa jeder fünfte Österreicher betroffen. Allein rund 500.000 Personen dürften innerhalb eines Jahres an einer Depression erkranken, im Laufe des Lebens jeder fünfte bis siebente Mensch. "Die Leistungen der Krankenkassen betragen dafür rund 800 Millionen Euro pro Jahr", sagt der Chef des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger, Hans Jörg Schelling.
Gegen falsche Legendenbildung
Bei einer Pressekonferenz aus Anlass der Präsentation eines neuen Informationsbuches zum Thema Depressionen des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger in Wien, betonten Experten am 8. Oktober die Notwendigkeit von besserer Information und der Optimierung der Präventions- und Behandlungsangebote für die Betroffenen.
Das vom Wiener Sozialpsychiater Johannes Wancata verfasste Buch "Von der Depression zur Lebensfreude" soll direkt Betroffenen und ihren Angehörigen zur Verfügung gestellt werden. Der Experte setzt sich gegen falsche Legendenbildung zu dieser Erkrankung ein: Depressionen würden entweder als seltene, schwere Erkrankung gesehen, die nur eine Minderheit betreffen, oder als Allerweltsleiden ohne schwere Konsequenzen. Entscheidend sei eine rechtzeitige Diagnose und eine wirksame Behandlung [...]"
(APA/red, 8.10.2013)
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Quelle: derstandard.at 8. Oktober 2013, 13:10
Zeitungs-Artikel
"Anlässlich des "Tages der psychischen Gesundheit" zeigt der Sender Bayern Alpha am 10. Oktober 2013 um 19.30 Uhr die Reportage "Arbeiten für die Seele - Integration von psychisch Kranken" mit Praxisbeispielen von REiNTEGRA." ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.10.2013
Pressemeldung TV-Sendung