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493 News gefunden


Zitat orf.at 11.06.2014:

"Etwa 800 Wachkomapatienten gibt es in Österreich. Musiktherapie könnte diesen Menschen helfen, besser mit ihrem körperlichen und seelischen Trauma zu leben. Eine kleine Pilotstudie dokumentiert erstmals die Wirkung. Sie konnte nachweisen, dass die Gehirnaktivität mit Hilfe von Musik um ein Drittel ansteigt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.orf.at 11.06.2014
Forschung Studie

Die Wachauer Bildungsstadt Krems hat sich längst über die Grenzen Österreichs hinaus einen Namen gemacht: Von 7. bis 12. Juli 2014 findet der vierzehnte Weltkongress für Musiktherapie (WFMT) an der IMC FH Krems statt. Eröffnet wird der Kongress mit Pre-Workshops am 7. Juli in Wien an der Universität für Musik und darstellende Kunst. Interessierte TeilnehmerInnen können die Early Bird-Vorteile bei Anmeldung bis zum 31. Jänner 2014 nutzen.
Anmeldung und Infos: www.musictherapy2014.org

Krems, 21. Jänner 2014 – Das internationale Interesse am Weltkongress ist groß: 45 Nationen werden an der IMC FH Krems erwartet. Gerechnet wird auch mit über 7.000 Nächtigungen in Krems, Wien und Umgebung. Schwerpunktthema des Kongresses ist „kulturelle Diversität“. Die renommierten Vortragenden kommen dabei aus allen Teilen der Welt: aus Australien, Brasilien, Belgien, China, Deutschland, Finnland, Indien, Japan, Kolumbien, Kanada, Norwegen und den USA.
Über 400 wissenschaftliche Arbeiten wurden bereits akzeptiert. Neben aktuellen Forschungsergebnissen in der klinischen Musiktherapie werden in den Vorträgen, Workshops, Paper Presentations, Posters und Student Sessions speziell die multikulturellen Perspektiven thematisch in den Mittelpunkt gerückt. Diskutiert werden auch die Auswirkungen der Musiktherapie auf das Gesundheitssystem und die Verbesserung der menschlichen Aspekte in der Therapie. „An der IMC FH Krems beschäftigen wir uns schon lange mit der Frage, wie die Musiktherapie den Heilungsprozess unterstützen und unser Gesundheitssystem nachhaltig verbessern kann. Aus diesem Grund arbeiten
wir seit vielen Jahren eng mit den Niederösterreichischen Landeskliniken zusammen. Im Rahmen unserer Forschungstätigkeit setzen wir uns intensiv mit den Ergebnissen dieser interdisziplinären Zusammenarbeit auseinander, die wir auch beim Kongress thematisieren werden“, so Prof.(FH) Priv.Doz. Mag. Dr. Gerhard Tucek, Kongress-Organisator, IMC FH Krems Forschungsbereichsleiter Department Health Sciences und Studiengangsleiter Musiktherapie. ...
Pressemeldung

"Ist Sexualität beispielsweise ein Weg, um die Tür zu einer anderen Dimension des Lebens zu öffnen? Oder ist umgekehrt sexuelle Abstinenz eine Grundvoraussetzung für spirituelle Erfahrungen? Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen, wie Lebensgestaltung, Heilung und Spiritualität mit Sexualität zusammenhängen.

Die Gäste im Studio sind die Psychiaterin und Therapeutin Aglaja Valentina Stirn, der Paar- und Sexualtherapeut Ulrich Clement und der Theologe Anton Bucher."

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 21.05.2014
Newsletter TV-Sendung

"Den jahrzehntelang beklagten Datenmangel zur Prävalenz von Gewalt gegen Frauen behob nun die EU-Grundrechteagentur FRA mit einer sehr umfangreichen Studie. Nun liegen repräsentative Zahlen für Österreich (N= 1.500 Frauen) vor. 42.000 weibliche Interviewpartnerinnen im Alter zwischen 18 und 74 Jahren in allen 28 EU-Mitgliedsstaaten gaben Einblick in ihre Gewalterfahrungen – die Resultate sind erschreckend: In den 12 Monaten vor der Befragung widerfuhr 13 Millionen Frauen im EU-Raum körperliche und 3,7 Millionen Frauen sexuelle Gewalt. Insgesamt hat jede dritte Frau in der EU seit ihrer Jugend körperliche und/oder sexuelle Gewalt erlebt, was in absoluten Zahlen 62 Millionen Frauen – das wäre die Bevölkerung von Frankreich – entspricht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit 15.04.2014
Frauen Newsletter Studie

"Sucht ist eine Krankheit - und keine Willensschwäche", betonte Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely bei der heutigen Pressekonferenz. Gemeinsam mit dem ärztlichen Leiter der Psychosozialen Dienste Chefarzt Georg Psota, dem Koordinator für Sucht- und Drogenfragen der Stadt Wien Michael Dressel und dem stellvertretenden Generaldirektor des Wiener Krankenanstaltenverbundes Udo Janßen informierte die Stadträtin über die Sucht- und Drogenpolitik der Stadt Wien und die umfassenden Angebote für Menschen mit Abhängigkeits- und anderen psychiatrischen Erkrankungen. Anlass ist der "Tag der Seelischen Gesundheit" am 25. März im Wiener Rathaus, der sich diesmal dem Schwerpunktthema Sucht widmet [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 17.03.2014
Pressemeldung

Zitat diepresse.com 19.02.2014 | 18:29 | Jeannine Hierländer (Die Presse):

"Wien. BMW drosselt das Tempo: Der deutsche Autobauer will seinen Mitarbeitern mehr Erholung verschaffen. Wer im Privatleben dienstlich telefoniert oder sonstige „Mobilarbeit“ verrichtet, darf das in sein Arbeitszeitkonto eintragen und später als Zeitausgleich nehmen. Damit will der Konzern Burn-outs als Folge ständiger Erreichbarkeit verhindern.

Das ist verständlich, nicht nur aus Gründen des Mitgefühls mit den potenziellen Patienten. Mitarbeiter im Burn-out sind für ihre Arbeitgeber teuer, weil sie oft lange ausfallen. Laut einer Studie des Linzer Universitätsprofessors Friedrich Schneider beträgt der volkswirtschaftliche Schaden durch psychische Erkrankungen in Österreich bereits sieben Milliarden Euro im Jahr. Ohne Gegenmaßnahmen, so Schneider, werde die Summe in wenigen Jahren auf zehn Milliarden Euro steigen. Der Schlüssel zur Eindämmung der Kosten sei eine rasche Diagnose: Bei Früherkennung koste ein Fall 1500 bis 2300 Euro. Wird die Diagnose spät gestellt, steigen die Kosten auf bis zu 130.000 Euro. Psychische Krankheiten seien „ein negativer Wirtschaftsfaktor“ geworden. [...]"

Den gesamten Presse Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.diepresse.com 19.02.2014 | 18:29
Newsletter Zeitungs-Artikel

Zitat vienna.at 10. Februar 2014 09:34:

"48% der unselbstständigen Erwerbstätigen werten “Burnout als eine ernst zu nehmende Krankheit durch Überlastung im Beruf, für die auch private Ursachen verantwortlich sind”, so eine Kernaussage der vierten repräsentativen „Monster Jobwechsler Studie”.

Für 33% der Befragten ist Burnout “eine schwerwiegende Krankheit, die sich durch steigenden Druck und Geschwindigkeit am Arbeitsplatz in Zukunft häufen wird”. Nur 12% finden, dass “Burnout eine Modeerscheinung ist und von den betroffenen Arbeitnehmern oft vorgeschoben wird”. „Die Mehrheit ist also der Meinung, dass von Burnout Betroffene, kein Tachinierer sind”, so Mag.(FH) Barbara Riedl-Wiesinger, Country Manager & Sales Director Monster Worldwide Austria GmbH. „Die Studie zeigt aber auch, dass die Bevölkerung weiter ist, als so manche politische Gruppe, die den Grund für Burnout nur in der Arbeitswelt orten.” Mit steigendem Alter und höherer Bildung wird Burnout “als schwerwiegende Krankheit gewertet, die sich durch Druck am Arbeitsplatz häufen wird”. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.vienna.at 10. Februar 2014 09:34
Newsletter Studie Zeitungs-Artikel

Zitat diepresse.com 24.01.2014 | 18:35 |

"Die Musiktherapie ist ein recht junger Zweig der Gesundheitsberufe. Dabei wird versucht, mit Musik und harmonischen Tönen nicht nur auf die Psyche einzuwirken, sondern auch physische Parameter positiv zu beeinflussen, und zwar sowohl präventiv als auch zur Behandlung bestehender Erkrankungen. Die Einsatzgebiete reichen von psychischen Störungen bis zu Geriatrie und Rehabilitation, etwa von Schlaganfall- oder Wachkomapatienten.

Vom 7. bis 12.Juni findet an der IMC FH Krems ein internationaler Kongress zum Thema statt. Neben aktuellen Forschungsergebnissen in der klinischen Musiktherapie werden in den Vorträgen, Workshops, Poster- und Studentensessions speziell die multikulturellen Perspektiven betrachtet. Schon jetzt wurden laut Organisatoren über 400 wissenschaftliche Arbeiten eingereicht [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: diepresse.com 24.01.2014 | 18:35 |
Zeitungs-Artikel

"Sind Träume deutbar? Was sagen sie über unser geheimes Seelenleben aus? Sigmund Freud hat mit seinem Buch "Die Traumdeutung" den Traum für die Wissenschaft entdeckt und fruchtbar gemacht. Die "Traumdeutung" ist ein im wahren Wortsinn Epoche machendes Werk: Es trägt die Jahreszahl 1900 auf dem Titelblatt und markiert den Ausgangspunkt der Psychoanalyse. Sie hat unser Bild vom Menschen radikal verändert. Sigmund Freud relativierte mit ihr die Rationalität menschlichen Handelns und erkannte, dass der Mensch von unbewussten Trieben bestimmt wird.
Die Dokumentation "Sigmund Freuds Traum" führt zu den Lebensstationen, die Freud in seinem wissenschaftlichen Leben entscheidend geprägt haben." ...
Quelle: www.3sat.de/programm/?d=20140121
TV-Sendung

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